Erfolgreicher Abschluss der ersten Fusion Academy

Vom 22. Bis 27. März 2026 feierte die erste Fusion Academy des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ihr Debüt. Insgesamt 30 Studierende aus verschiedensten MINT-Disziplinen erhielten Einblicke in die Welt der Fusionsforschung und -technologien.
Mit der Fusion Academy verfolgt das BMFTR das Ziel, talentierte junge Menschen für die Fusion zu begeistern, ihr Wissen zu vertiefen und mit wichtigen Schlüsselakteuren in Wissenschaft und Forschung in Kontakt zu bringen. Auf dem Stundenplan der 2026er Academy standen daher neben Vorlesungen auch interaktive, realitätsnahe Workshops und vor allem zahlreiche Networking Formate im Vordergrund. Namhafte Vortragende wie Hartmut Zohm, Rachel McDermott (beide IPP), Stefano Atzeni (Focused Energy / Sapienza Unversità di Roma) und Francisco Hernández (KIT) informierten Studierende über Manget- und Laserfusion sowie Querschnittsthemen wie Materialien, Tritiumgewinnung oder Divertorkonzepte. Sie berichteten über aktuelle Herausforderungen sowie Lösungsansätze und stellten sich danach dem Fragenhagel der Studierenden.
In Workshops konnten die Teilnehmenden ihr erworbenes Wissen direkt einsetzen und mit weiteren Perspektiven verknüpfen. So mussten sie sich beispielsweise überlegen, wie Fusion in ein zukünftiges Stromnetz integriert werden kann oder wie eine Roadmap zum Fusionskraftwerk aussehen kann. Die Workshops vereinten außerdem die verschiedenen Disziplinen aus denen die Studierenden kamen und haben gezeigt, dass die Fusion ein interdisziplinäres Feld ist, was viele verschiedene Hintergründe und Kompetenzen von Fachkräften abverlangt.
Um den Studierenden zu zeigen, wie die Arbeit in einem Fusionsstart-up aussehen kann, hat die Academy außerdem zwei Start-ups besucht: Proxima Fusion und Marvel Fusion. Die Unternehmen luden die Studierende in ihre Labore ein, zeigten woran sie arbeiten und forschen und gaben Einblicke, wie ein Start-up arbeitet, wie die Arbeitsumgebung gestaltet ist und welche Jobperspektiven es gibt.
Ein besonderes Highlight der Academy waren die Networking- und Postersessions. Hier konnten sich die Teilnehmenden aus erster Hand bei den eingeladenen Expertinnen und Experten über ihre Arbeit informieren und im persönlichen Gespräch viele individuelle Karriepfade in die Fusion entdecken. Es waren sowohl hochrangige Vertretende aus der Wissenschaft und Industrie dabei sowie Doktoranden, die anschauliche Beispiele für den nächsten Karriereschritt waren.
Gerahmt wurde das fachliche Programm durch ein kulturelles und soziales Abendprogramm in Form von gemeinsamen Abendessen oder beispielweise einer Stadttour durch München. Besonders in Erinnerung blieb auch das Willkommensevent, bei dem sich Bundesforschungsministerin Dorothee Bär in einer Videobotschaft an die Studierenden wand und betonte:
In Workshops konnten die Teilnehmenden ihr erworbenes Wissen direkt einsetzen und mit weiteren Perspektiven verknüpfen. So mussten sie sich beispielsweise überlegen, wie Fusion in ein zukünftiges Stromnetz integriert werden kann oder wie eine Roadmap zum Fusionskraftwerk aussehen kann. Die Workshops vereinten außerdem die verschiedenen Disziplinen aus denen die Studierenden kamen und haben gezeigt, dass die Fusion ein interdisziplinäres Feld ist, was viele verschiedene Hintergründe und Kompetenzen von Fachkräften abverlangt.
Um den Studierenden zu zeigen, wie die Arbeit in einem Fusionsstart-up aussehen kann, hat die Academy außerdem zwei Start-ups besucht: Proxima Fusion und Marvel Fusion. Die Unternehmen luden die Studierende in ihre Labore ein, zeigten woran sie arbeiten und forschen und gaben Einblicke, wie ein Start-up arbeitet, wie die Arbeitsumgebung gestaltet ist und welche Jobperspektiven es gibt.
Ein besonderes Highlight der Academy waren die Networking- und Postersessions. Hier konnten sich die Teilnehmenden aus erster Hand bei den eingeladenen Expertinnen und Experten über ihre Arbeit informieren und im persönlichen Gespräch viele individuelle Karriepfade in die Fusion entdecken. Es waren sowohl hochrangige Vertretende aus der Wissenschaft und Industrie dabei sowie Doktoranden, die anschauliche Beispiele für den nächsten Karriereschritt waren.
Gerahmt wurde das fachliche Programm durch ein kulturelles und soziales Abendprogramm in Form von gemeinsamen Abendessen oder beispielweise einer Stadttour durch München. Besonders in Erinnerung blieb auch das Willkommensevent, bei dem sich Bundesforschungsministerin Dorothee Bär in einer Videobotschaft an die Studierenden wand und betonte:
Diese inspirierenden Worte hallten die gesamte Academywoche nach, und die Studierenden nutzten den vielfältigen Austausch, um eigene Kontakte zu den Expertinnen und Experten, aber auch ihren Peers herzustellen.
Gastgeber der 2026er Academy war neben dem BMFTR das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching. Ziel des BMFTR ist es, die Fusion Academy als festes Format in den kommenden Jahren zu etablieren. Wechselnde Standorte sollen dabei sicherstellen, dass die nationale Fusionscommunity breit eingebunden wird und sich möglichst viele Akteure fair beteiligen können.
Gastgeber der 2026er Academy war neben dem BMFTR das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching. Ziel des BMFTR ist es, die Fusion Academy als festes Format in den kommenden Jahren zu etablieren. Wechselnde Standorte sollen dabei sicherstellen, dass die nationale Fusionscommunity breit eingebunden wird und sich möglichst viele Akteure fair beteiligen können.
