Publikationen

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Cover des Förderprogramms

Eckpunkte-Papier: Förderung von Hubs für die Fusion durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)

Das vorliegende Papier benennt Eckpunkte für die geplante Errichtung der Hubs zur Magnet- und Laserfusion. Alle betroffenen Akteure aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Ländern sind eingeladen, Anmerkungen und Vorschläge (max. 2 Seiten) zum Inhalt dieses Eckpunkte-Papiers bis zum 16. Januar 2026 an den Projektträger VDI-TZ des BMFTR unter der Adresse pt-fusionsforschung@vdi.de zu übersenden. Eine Förderrichtlinie soll dann noch im ersten Quartal 2026 veröffentlicht werden, auf deren Basis konkrete Förderentscheidungen zur Auswahl der Hubs in einem wettbewerblichen Verfahren getroffen werden.
Cover des Förderprogramms

Förderprogramm Fusion 2040 - Programm zur Förderung der Fusionsforschung

Programm zur Förderung der Fusionsforschung.
Cover des Positionspapiers

Positionspapier

Mit dem Positionspapier Fusionsforschung bezieht das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (ehem. Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF) Stellung zu einem der wichtigsten technologischen Zukunftsthemen. Es greift von der Fachcommunity formulierte Bedarfe für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Fusion auf und skizziert laufende sowie geplante Förderaktivitäten.
Cover des Memorandums

Memorandum

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (ehem. Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF) hat bereits Anfang 2022 erste Schritte eingeleitet, um sich mit Blick auf die zunehmende Dynamik zu positionieren und die Möglichkeit der Ausweitung seiner Förderaktivitäten im Bereich der Fusionsforschung auszuloten. Deutschland gehört im Bereich der „Magnetfusion“ bereits heute zu den führenden Akteuren weltweit. Im Bereich der „Trägheitsfusion“ gibt es in Deutschland sowie in ganz Europa noch vergleichsweise wenige Aktivitäten. Um dieses Feld näher zu beleuchten und insbesondere die deutschen Potenziale herauszuarbeiten, hat das BMBF Ende 2022 eine internationale Expertenkommission mit einer Analyse und der Erstellung entsprechender Empfehlungen beauftragt. Die Ergebnisse sind in diesem Memorandum festgehalten.